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08.05.2017

Achten Sie auf die Trypsin-Inhibitoren, wenn Ihre Ferkel Ertrag bringen sollen

Die Konzentrationen von Trypsin-Inhibitoren sind entscheidend für die Ferkelleistung. 

Die Wahl der richtigen Mischung aus ernährungsphysiologischen Inhaltsstoffen im Futter ist von kritischer Bedeutung, um die Futteraufnahme junger Ferkel nach dem Absetzen zu verbessern. Eine in National Hog Farmer veröffentlichte neue Studie kommt zu dem Schluss, dass es wichtig ist, sein Augenmerk auf die tolerierbare Konzentration von antinutritiven Faktoren wie Trypsin-Inhibitoren in Schweinefutter zu richten.

Ihr unausgereifter Darm macht Ferkel selbst für niedrige Konzentrationen von antinutritiven Faktoren in Sojamehl besonders empfindlich. Trypsin-Inhibitoren (TI) sind bedeutende antinutritiven Faktoren und natürlicher Bestandteil von Sojabohnen. Sie hemmen die Enzyme, die Protein aufschließen und die Leistung vermindern. Glücklicherweise können TI aufgrund ihrer Hitzeempfindlichkeit durch eine Verarbeitung bei höheren Temperaturen entfernt werden.

In der Studie aus dem National Hog Farmer wird belegt, dass die TI-Konzentration in Nebenprodukten von Soja auf ihre TI-Aktivität bezogen werden sollte, damit es der von Ferkeln tolerierten Konzentration entspricht und so eine hohe Leistung des Starterfutters gewährleistet ist. 

Mit der richtigen TI-Konzentration im Starterfutter erhöht sich die Leistung junger Ferkel dank einer erhöhten freiwilligen Futteraufnahme und einer besseren Verdauung des Proteins.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel aus dem National Hog Farmer

 

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