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Reduzieren Sie unverdauliche Proteine zur Förderung der Ferkelgesundheit

Reduzieren Sie unverdauliche Proteine zur Förderung der Ferkelgesundheit

Fachartikel von Lars Sangill Andersen, MSc, Ernährungsspezialist bei HAMLET PROTEIN

Die Nährstoffe mit der höchsten Bioverfügbarkeit erbringen die beste Rendite

Einer der wichtigsten Parameter bei der Bewertung von Futterinhaltsstoffen ist die Verdaulichkeit der Nährstoffe, die diese enthalten. Diese in Ernährungsratgebern veröffentlichen Verdaulichkeitswerte werden oft in Forschungsprojekten verwendet, um veröffentliche Daten zu prüfen oder Licht auf neue Hypothesen zu werfen – und sie sind unerlässlich bei der Formulierung von Futter für jede Phase im Leben eines Tieres.

Einem weiteren, genauso wichtigen Parameter wird allerdings häufig weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei handelt es sich um die Menge an unverdauten Nährstoffen im Futter und deren Auswirkungen auf die Tiergesundheit. Aufgrund der vergleichsweise hohen Anfälligkeit ihres Darms sind Ferkel in dieser Hinsicht von besonderem Interesse.

Wichtigster Futternährstof
Protein gehört zu den Nährstoffen, die sowohl einen leicht verdaulichen Teil besitzen, als auch eine Fraktion, die den Verdauungstrakt passiert, ohne resorbiert zu werden.

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