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Die Wissenschaft entwickelt Futter für eine bessere Leistung

Die Wissenschaft entwickelt Schweinefutter für eine bessere Leistung

Fachartikel von Gary Fitzner, PhD, PAS, Ernährungsspezialist bei HAMLET PROTEIN

Die Forschung ist dabei, neue Nährstoffspezifikationen zu entwickeln, die den Bedürfnissen von Ferkeln entsprechen.

Heutzutage ist die Formulierung eines Starterfutters für Ferkel fast in gleichem Maße Kunst wie Wissenschaft.  Jeder Ernährungsspezialist für Futtermittel weiß aus Erfahrung, dass viele Faktoren maßgebend sind, um sicherzustellen, dass Schweine das Futter nicht nur fressen, sondern dabei auch auf effiziente und gesunde Art wachsen.  

Dank neuer Erkenntnisse wird die Formulierung von Ferkelstarterfutter immer weniger als Kunst, sondern vielmehr als handfeste Wissenschaft betrachtet. Indem Forscher auf einer wissenschaftlichen Vorgehensweise bestehen, entwickeln sie eine Reihe von Inhaltsstoffen, die die spezifischen Ernährungsanforderungen jüngerer Tiere erfüllen und ihr Wachstum und ihre Leistung maximieren können.

Zu den im Augenblick aktuellen Schwerpunktgebieten gehört die Frage nach der Nährstoffverdaulichkeit. In einer von HAMLET PROTEIN in Zusammenarbeit mit der Universität von Illinois durchgeführten Metaanalyse wurde gezeigt, dass die Verdaulichkeit der Aminosäuren (AS) in verschiedenen Inhaltsstoffen auf Sojabasis sich mit zunehmendem Alter der Tiere verändert.

10 % niedrigere SIV-AS bei Ferkeln
Da die Mehrheit der publizierten Werte für die Verdaulichkeit von Inhaltsstoffen in Läufern oder Schweinen in der Endmast bestimmt wurden, bestätigen die Ergebnisse der Metaanalyse, dass die auf diese Weise berechneten Werte für die standardisierte ileale Verdaulichkeit (SIV) nicht für Schweine mit einem Gewicht von unter 20 kg gelten.

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